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Geschichtsunterricht vor Ort PDF Drucken
Geschrieben von: Jona und Aaron, 7d   

Am 19. Juni hat die Klasse 7d der Klosterschule einen Ausflug nach Lübeck gemacht. Dafür hat die ganze Klasse in Gruppen Präsentationen vorbereitet, die an verschiedenen Orten in der Stadt vorgeführt wurden.

Die erste Station war das Holstentor. Dort gab es einen Vortrag über die Geschichte Lübecks und Wissenswertes über das Holstentor. Danach folgte ein kleiner Vortrag über den Handel früher und heute in Lübeck (mit kleinem Quiz dazu). Nach diesem Vortrag gingen wir durch die engen Gassen Lübecks (dazu gab es natürlich noch einen kleinen Vortrag).

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In einem alten Kontorhaus, der heutigen Musikhochschule, hörten wir uns einen Vortrag über das Leben der Kaufleute und die Kontorhäuser im früheren Lübeck an. Nachdem wir uns ein bisschen umgeschaut hatten, gingen wir in die St. Petri Kirche und dort auf die Aussichtsplattform.
Es folgten Vorträge über das Rathaus und den Markt. Danach hatten wir, zur Freude vieler Schüler, eine halbe Stunde Freizeit. Am Ende der Pause gab es einen Vortrag über die sieben Türme in Lübeck und Sagen über die Marienkirche. Im Inneren der Kirche suchten wir die kleine Maus aus der Sage und besichtigten die astronomische Uhr und die im Zweiten Weltkrieg heruntergestürzten Glocken.

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Danach liefen wir über den Kohberg und hörten, wie sollte es auch anders sein, eine Präsentation über ihn und seine Geschichte. Nach dieser Präsentation wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und jeweils durch das Hansemuseum durchgeführt. Nachdem beide Gruppen durch das Museum geführt worden waren, hörten wir noch Vorträge über das Burgtor und die Klöster in Lübeck. Danach gingen wir noch ein Eis essen und verpassten die Bahn zurück.

Jona, 7d

Besuch im Europäischen Hansemuseum

Als erstes wurden wir in einen kühlen Raum gebracht, in dem Ausgrabungen zu sehen sind, die beim Bau des Museums entdeckt worden waren. Im Hansemuseum gab es Inszenierungen der jeweiligen Zeit und ein Raum weiter Kabinette mit echten Fundstücken der damaligen Zeit. Damals war Nowgorod in Russland ein Handelszentrum für europäische Händler, die sich sehr für die russischen Pelze interessierten. Damals kam immer ein Priester auf den Handelsschiffen mit, da man so immer Gottes Schutz dabei hatte und da er lesen, schreiben und übersetzen konnte. Früher wurde immer nur zweimal im Jahr zwischen Nowgorod und anderen europäischen Ländern gehandelt. So brauchten die Händler natürlich eine ständige Bleibe in Nowgorod.

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Die erste Inszenierung stellte die Zeit um 1200 dar. Die zweite das Jahr 1226. Und die dritte das Jahr 1369. Damals war Brügge ein wichtiges Handelszentrum, da sich dort die Venezianer, Genuaner und Lübecker trafen. Brügge erhob Zoll auf die Waren der Händler, aber die Lübecker fanden das nicht gut und beschlossen einen Handelsboykott gegen den Zoll. Dadurch gab es zwei Jahre Hungersnot in Brügge, worauf der Graf schließlich nachgab. So entstand die Hanse, ein Zusammenschluss von Kaufleuten. Hanse heißt so viel wie „Schar".
Ab dem 15 Jahrhundert waren sich die Hansestädte immer häufiger nicht einig. Und so wird die Hanse in der Neuzeit immer unwichtiger und verschwindet irgendwann.

Aaron, 7d

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Juni 2018 um 07:07 Uhr
 
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