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Volleyball: Platz zwei für drei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Oliver Camp   

Beim YOU2-Turnier am Gymnasium Marienthal belegten Sophia Schuster, Klara Schlizio und Cosima Schneider (alle 5d) Platz 2. Lohn der Mühe: Silberne Trophäen für den heimatlichen Pokalschrank. Die Klosterschülerinnen haben sich in zehn anstrengenden Spielen gegen Schülerinnen bis Klasse 7 bis fast ganz nach vorn gepritscht. "Das war prima", lobt Trainer Oliver Camp. Die drei haben erst mit dem Wechsel an die Kosterschule begonnen Volleyball zu erlernen und sind auf einem sehr guten Weg, meint Oliver Camp. "Als Trainer der Schulmannschaft gefällt mir die Motivation der drei und ihr Lerntempo. Ich freue mich, das sie nun auch an den Ergebnissen auf dem Spielfeld ihre Lernerfolge ablesen können. Weiter so!"

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Wer am Training der Volleyball-Schulmannschaft für Klasse 5 und 6 teilnehmen will, ist donnerstags von 16.30 bis 18.00 Uhr in der Sporthalle Steinhauerdamm willkommen. Mit Unterstützung der Hamburger Turnerschaft von 1816 gelingt der Einstieg in das olympische Volleyball schnell und - siehe oben - mit Erfolg!

 In den kommenden Wochen steht - passend zum warmen Wetter - Beach-Volleyball auf dem Trainingsplan, um unsere Schule erfolgreich am 6. Juni bei "Jugend trainiert für Olympia" zu vertreten. Wo bist Du?

 
Wie wollen wir leben? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sophie Grobe   

Zukunftswerkstatt an der Klosterschule

Wie wollen wir zusammenleben? Wovon wollen wir leben? Wie wollen wir lernen? Auf diese Fragen suchten 90 Schüler der 6., 9. und 10. Klassen im Rahmen einer Zukunftswerkstatt Antworten. In kleinen Gruppen wurden Ideen gesammelt, diskutiert und festgehalten. Die erarbeiteten Ergebnisse wurde auf verschiedene kreative und zugleich auch lustige Weisen vorgestellt. Hier waren die Schüler der Klosterschule ziemlich einfallsreich: Sie kreierten kleine Theaterszenen, schrieben kleine Reden oder rappten ihre Vorstellungen von der Zukunft. Moderiert wurde die Zukunftswerkstatt von Ulrike Mißfeldt.

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10 Schüler der Klosterschule stellen die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt am 15. Mai mit Schülern anderer Schulen im Rahmen einer Jugendkonferenz im Bundeskanzleramt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor.

Auch wenn man nicht zu den 10 Delegierten gehört, haben diese vier Stunden Zukunftswerkstatt Spaß gemacht, weil man ausführlich mit anderen Schülern ins Gespräch kommen konnte. Und wer weiß: Vielleicht wird der ein oder andere Vorschlag ja auch umgesetzt!

Sophie Grobe, 9a

 
Ausstellung zur Geschichte der Klosterschule PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Benjamin Svensson   

Stimmt es, dass die Klosterschule früher ein Spitzdach hatte? Warum hat sie heute keins mehr? Unter welchen Umständen musste der frühere Schulleiter der Klosterschule, Reinhard Rost, seinen Posten räumen? Wie sah das Schulleben der Klosterschule im nationalsozialistischen Hamburg und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus?

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Diesen und vielen anderen Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der Studienstufe unter Anleitung von Herrn Dr. Dobers nach. Antonia Egert, Marcel Hein, Johannes Korff, Mona Sarkeshikian, Elisa Stahl und Martin Weberpals (alle aus dem zweiten Semester) wälzten Akten im Keller der Klosterschule und im Hamburger Staatsarchiv, befragten ehemalige Schülerinnen und brachten ihre Erkenntnisse in eine anschauliche und gut lesbare Form. Die beeindruckenden und interessanten Ergebnisse der Forschungsabeit sind zurzeit in einer Ausstellung im dritten Stock des Altbaus zu sehen. Danach wird die Ausstellung im Hamburger Schulmuseum zu sehen sein.

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 06. Mai 2012 um 13:32 Uhr
 
Linie 1 PDF Drucken E-Mail

Der Theaterkurs S4 und Berit Juppenlatz präsentieren das Berliner U-Bahn-Musical »Linie 1«. Musikalische Leitung: Rainer Fechner.

Am 23. und 24. April um 19:30 Uhr in der Aula der Klosterschule.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. April 2012 um 20:21 Uhr
 
Schöner scheitern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Linnéa Zembol   

Schöner scheitern

Musiktheater
Dienstag, 17. April um 20 Uhr
Aula der Klosterschule
Musikprofil S4

Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin wollen wir? Das Auftreten Kaspar Hausers macht uns diese Fragen auch heute noch bewusst.

Körperlich und geistig unterentwickelt, „zu nichts nutze", so erscheint er eines Tages in der Zivilisation Nürnbergs, wo er als Sonderling auffällt und ihn die Menschenmasse in Experimenten zu „bilden" versucht.

Den allerseits bekannten, „rätselhaften Findling", die Legende aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts bringt Peter Handke in den 1960er Jahren auf die Bühne. Doch nicht die seinerzeit Aufsehen erregende Figur Kaspars ist Inhalt des Stückes, vielmehr nutzt Handke sie, um den Gedanken aufzugreifen, die Welt sei selbst eine Bühne und die Menschen auf ihr alle Schauspieler.

In unserem Stück liegt der Schwerpunkt darauf, zu zeigen, wie Kaspar Hauser ein Beispiel dafür ist, wie die Gesellschaft das Individuum vernichten kann, indem es ihm eine Rolle aufzuzwingen versucht. Wenn er zu schwach ist, scheitert seine Persönlichkeit daran.

Die Sprachlosigkeit Kaspars wird in der Musik aufgegriffen und an Stelle der Wörter gesetzt. Aber nicht nur Ersatz und Unterstützung der Aussagen stellt die Musik dar, manches Mal überrascht sie womöglich und gibt dem Zuschauer ein Gefühl für die Aussagen, die nur durch den schauspielerischen Teil und die Sprache allein nicht deutlich werden würden.

Das Stück ruft auf, dass jeder seinen Platz auf der Welt hat und wir ihm diesen zugestehen sollen, dann kommt keiner einem anderen in die Quere.

Wir sollen alle in uns einen Kaspar sehen und aus der Prinzenlegende um ihn nicht den Gescheiterten, sondern das Schöne überleben lassen!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. April 2012 um 16:12 Uhr
 
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