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Mitteilungen - Informationen - Berichte
Achtung, Ehemalige! PDF Drucken

Im letzten Schreiben an die Ehemaligen hat sich ein Druckfehler bei der Kontoverbindung eingeschlichen!

Die korrekte IBAN lautet:
DE20 2001 0020 0245 9742 04


Der Ehemaligen-Vorstand bitten um Entschuldigung für den Fehler. Sollten Sie Ihren Mitgliederbeitrag bereits an die im Schreiben genannte IBAN gezahlt haben, müssten Sie die Zahlung zurück erhalten haben. Bitte überweisen Sie dann noch einmal Ihren Mitgliederbeitrag.

Hier das ganze Schreiben inklusive Einladung zu zwei Terminen als PDF.

 

 
ASF-Freiwilligendienst Lilly Wolter PDF Drucken

"If you learn about history you have to meet people who went through it" (Holocaust Survivor, December 2013)"

Bericht von 


Lilly Elaine Wolter aus Hamburg

ASF-Freiwilligendienst 2013/2014

Jewish Family Service, Cincinnati, Ohio, USA


Liebe Leserinnen, Liebe Leser, Liebe Patinnen, Liebe Paten, mein Name ist Lilly Elaine Wolter. Ich bin 20 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Hamburg.


Nachdem ich im Sommer 2013 mein Abitur in der Tasche hatte, wollte ich Neues sehen und erleben. Der Gedanke nach der Schule eine Zeit lang mein gewohntes Umfeld zu verlassen und ins Ratte Wasser zu springen schwebte mir schon länger vor. Demnach habe ich schon in meiner Schulzeit nach einer für mich passenden Herausforderung gesucht.
Diesbezüglich hat meine ehemalige Schule, Gymnasium Klosterschute in Hamburg/St. Georg, eine besondere Rolle gespielt. Mein Schulleiter war der ehemalige Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Hamburgs, demnach waren viele Projekte, Schulausflüge oder Klassenreisen immer sehr geschichtlich und kulturell geprägt. Durch ein Gespräch mit einer ehemaligen Lehrerin bin ich dann auf ,,Aktion Sühnezeichen Friedensdienste" gestoßen. Nachdem ich die Internetseite von ASF wochenlang durchstöberte, war mir klar, dass die Ziele von ASF genau mit meinen Vorstellungen übereinstimmen. Somit war meine Suche beendet und ich habe mich dort beworben.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. Januar 2015 um 11:07 Uhr
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"Dreck-weg-Tag" für mehr Umweltschutz PDF Drucken
Geschrieben von: PR Text Bundesregierung   

Die Bundesregierung
Montag, 27. Mai 2013
Zukunftsdialog

Mit einem "Dreck-weg-Tag" wollen Schülerinnen und Schüler aus Hamburg auf das Problem der Vermüllung aufmerksam machen. Ihre Ideen zur Abfallvermeidung und -entsorgung hat die Schulklasse gemeinsam mit Umweltjugendverbänden der Kanzlerin und dem Bundesumweltminister in Berlin vorgestellt.

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Katja Krüger (Abitur 1984) setzt ihre Israel-Reise in Musik um PDF Drucken

Aus: Hamburger Abendblatt, Norderstedt 14.06.2012

NORDERSTEDT :: Manche Menschen schreiben ein Reise-Tagebuch, andere setzen ihre Erlebnisse in Musik um. Die Musikerin Katja Krüger ist von ihrer Reise durch Israel so beeindruckt, dass sie ihre Erfahrungen in Musik setzte. Am Sonnabend, 16. Juni, hat ihre Komposition ,,Israel" Uraufführung im Festsaal am Falkenberg.

,,Mich hat das Land so beeindruckt und inspiriert, dass ich meine Eindrücke in Musik umsetzen musste", sagt Katja Krüger. Die 48-jährige Musikerin aus Henstedt-Ulzburg studierte Alte Musik und spielt so unterschiedliche Instrumente wie Querflöte und Kontrabass. Und natürlich Klavier und Blockflöte. Und Oboe und Fagott. Sie unterrichtet an der Segeberger Kreismusikschule, leitet einen Chor, spielt in mehreren Ensembles wie ,,Stillos?" und "Die Lautenschläger". Sie hat zudem die besondere Fähigkeit, Farben zu hören.

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Ansprache zur Feier des Goldenen und des Silbernen Abiturs 2011 PDF Drucken
Geschrieben von: Dr. Eva Herrmann geb. Blume   

Eine Ansprache zu dieser Feier des Goldenen und des Silbernen Abiturs, wozu ist sie eigentlich da? 

Das fragte ich mich, als ich zu meiner Überraschung in den letzten Tagen aufgefordert wurde, eine solche zu halten.
Bei näherem Nachdenken kam es mir in den Sinn, doch einmal der der Frage nachzugehen, wie eigenartig gegensätzlich eine solche Veranstaltung doch empfunden werden muss, einmal von den Einladenden, von Ihnen, verehrte Frau Reichel, und Ihren Mitwirkenden, andererseits von den Eingeladenen, den „Goldenen" und „Silbernen", die aus allen Himmelsrichtungen wieder einmal in die heiligen Hallen von ehedem gekommen sind,
Für Sie, liebe Frau Reichel, die Sie den Verein der Ehemaligen durch die Zeiten steuern, sind diese Gelegenheiten jährlich wiederkehrende Ereignisse, die immer wieder ähnliche Organisationsformen erfordern und die sich in Ihrer Erinnerung wie eine fortlaufende Kette von goldenen und silbernen Kügelchen ausnehmen müssen, Feiern, die in Ihnen und Ihren Mitstreiterinnen und auch in den teilnehmenden Mitgliedern des Kollegiums ein Gefühl sinnreicher Kontinuität ergeben. Sie verwalten ein gutes Stück Schulgeschichte. Und sicher erleben Sie auch den Wandel, wie man im Laufe der Jahrzehnte solche Feiern ausrichtet. Alte Stile haben ausgedient, neue sind auf dem Plan getreten. Der einzige „ruhende Pol in der Erscheinungen Flucht" dürften Kaffee und Kuchen geblieben sein. Ganz andere sieht es für Sie aus, liebe Goldene und Silberne!

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Erinnerungen... zur Feier des Goldenen Abiturs 2013 PDF Drucken
Geschrieben von: Katharina Hoberg   

Zu Beginn danke ich Ihnen, Herr Herzberg als Schulleiter, für die interessante Führung durch die Klosterschule, die neben Altvertrautem auch viel Neues für uns bot. Bewegungsraum, Ausruhräume, Küche, einen Raum zur Herstellung von Filmen, Arbeitsplätze für Lehrerinnen und Lehrer - all das gab es zu unseren Zeiten nicht. Wir sahen auch einen Film, der zeigte, wie Schüler und Schülerinnen für den Erhalt der Klosterschule kämpften, offensichtlich mit Erfolg. Ich habe den Eindruck einer modernen, lebendigen Schule. Schade, dass meine Enkel zu weit weg wohnen als dass sie die Klosterschule besuchen könnten. 

Ich gehöre zu den Goldenen Abiturientinnen. Wir machten im Feb. 1963 unser Abitur. In die Klosterschule kamen wir als 10 jährige, 1954. Damals gehörten wir in Hamburg zum ersten Jahrgang, der bereits im 5. Schuljahr auf die weiterführende Schule kam.
Meine Familie wohnte am Stadtrand. Als mein Vater mich fragte, ob ich lieber in das Gymnasium Poppenbüttel oder auf eine Schule in der Innenstadt wollte, entschied ich mich für die Innenstadtschule, denn das bedeutete pro Tag zweimal eine halbe Stunde Fahrt mit der S-Bahn, und das lockte mich. Was ich nicht wusste: Die Innenstadtschule hieß Klosterschule, und ich sollte dann in die Klasse mit Latein und Altgriechisch. Aber das machte mir nichts aus. Anfangs fuhren wir - meine Freundin Dagmar war mit dabei - auf dem Weg zur Schule mit der S-Bahn an Trümmergrundstücken vorbei. Dieser Anblick hat mich erschüttert.

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Zwei Gedanken zum Goldenen Abitur 2011 PDF Drucken
Geschrieben von: Marianne Lentz   

Liebe Frau Reichel, sehr geehrter Herr Herzberg, sehr verehrtes Kollegium, liebe ehemaligen und jetzigen Mitschülerinnen und Mitschüler, meine Damen und Herren,
Zwei Gedanken zum Goldenen Abitur 2011

Denke ich an die Abiturentlassungsfeier vor 50 Jahren hier in dieser Aula zurück, fällt mir jedes Mal zunächst dar Augenblick der Zeugnisübergabe ein.
Ich fand, daß ich nun erwachsen war, und ich hatte mir vorgenommen, das zu verdeutlichen.Ich machte also keinen Knicks, als Frau Dr. Thiemann mir das Zeugnis überreichte (das war 1961!). Nie werde ich ihren irritierten Gesichtsausdruck vergessen und auch nicht meine Scham darüber, mich selbst so sehr außerhalb des Üblichen gestellt zu haben. Wer macht heute noch einen Knicks? Fordert man Spaßes halber kleine Mädchen auf, es doch einmal zu versuchen, stellen sie sich meist breitbeinig hin und beugen die Knie, nämlich ,"so" !
Für mich ist das ein wunderbares Beispiel für den außerordentlichen Wandel, der sich innerhalb meiner Generation vollzogen hat.

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