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Mit der Umstellung von der Halbtags– zur Ganztagsschule im Jahr 1992 hat für die Klosterschule eine bis heute andauernde reformpädagogische Arbeit begonnen.

Ziel war es, die Unterrichtszeit nicht einfach bis in den Nachmittag hinein zu verlängern, sondern auch eine Steigerung der Unterrichtsqualität zu erreichen. Strukturelle Voraussetzung dafür war die Rhythmisierung des Schultages: Der Schultag an unserer Schule ist bewusst in Phasen des intensiven Lernens und der Entspannung eingeteilt. Diese Gliederung des Schultages führt zu weniger Hektik, mehr Gelassenheit und damit insgesamt zu größerer Konzentration – auch am Nachmittag.

In der Aktiven Mittagspause (80 Minuten) gibt es viele offene Angebote in den musisch-kreativen und sportlichen Bereichen sowie im Computer-Bereich und in der Bibliothek. Frisch zubereitetes Mittagessen gibt es in unserem Schulrestaurant »Oase« (> aktuelle Speisekarten, > Kontoverwaltung der Oasenkarte)
Der Unterricht wird überwiegend in Doppelstunden erteilt. Phasen des selbstständigen Lernens und Übens können auf diese Weise besser in den Unterricht integriert werden. Dies hat den lernpsychologischen Vorteil, dass neuer Stoff durch stärkere Handlungsorientierung besser durchdrungen und nachhaltiger gelernt wird. Übungsphasen und Aufgabenzeiten sind in den Schultag integriert, so dass Hausaufgaben weitgehend entfallen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. August 2015 um 12:16 Uhr
 
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