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Die Ehemaligen der Klosterschule PDF Drucken

Die Ziele der Ehemaligen lassen sich wie folgt kurz zusammenfassen:

Die Ehemaligen der Klosterschule haben sich zusammengeschlossen, um ihre alte Schule zu unterstützen. Einerseits helfen wir mit Rat und Tat, andererseits ermöglichen wir mit unseren finanziellen Mitteln außerplanmäßige Anschaffungen.

Selbstverständlich sind aber auch der Kontakt untereinander und die Information unserer Mitglieder über aktuelle Ereignisse in der Schule Schwerpunkt unserer Arbeit.

 

Der folgende Text über die Ehemaligen wurde dem "Spiegel der Erinnerung", einer Publikation des Vereins zu seinem 65jährigen Bestehen, entnommen.

Seit dem Jahre 1932 besteht ein Zusammenschluß der Ehemaligen der Klosterschule, der seit 1965 die Form eines eingetragenen Vereins hat. Satzungsmäßiger Zweck dieses Vereins ist die Unterstützung der Klosterschule bei ihren Aufgaben sowie – durch den Alice-Pollitz-Fonds – die Unterstützung von Schülern und ehemaligen Schülern bei ihrer Ausbildung. Durch Beiträge und Spenden stehen den "Ehemaligen" finanzielle Mittel zur Verfügung. Besonders pflegt der Ehemaligenverein die Kontakte ehemaliger Schüler und Lehrkräfte untereinander. Er lädt zweimal jährlich – auch Nichtmitglieder – zu seinen Treffen ein und bietet mit seinen jeweils gleichzeitig erscheinenden "Mitteilungen" ein Informations- und Kommunikationszentrum der Ehemaligen, das in aller Welt genutzt wird. Hier kommen auch die Schulleitung, Lehrkräfte und gelegentlich Schüler zu Wort. Häufig ist der Verein bei der Suche nach früheren Schülerinnen und Schülern der Klosterschule behilflich, die ausgebombt, ausgewandert oder verzogen sind oder auch durch Eheschließung einen anderen Familiennamen führen.

Die Beziehung zwischen der Schule mit ihren Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Altersstufen, dem großen Kollegium, der engagierten Elternschaft und dem Ehemaligenverein ist ein ständiges Geben und Nehmen. Zahlreiche Aufführungen der Schüler finden vor dem aufgeschlossenen und begeisterten Publikum der Ehemaligen (und der von diesen eingeladenen Eltern der Aufführenden) statt. Für manchen Lehrervortrag bieten zunächst die Ehemaligen ein interessiertes Auditorium. Desgleichen sind Veranstaltungen unter Mitwirkung ehemaliger Schüler und Lehrer – wie z.B. das Morgenroth-Erinnerungskonzert von 1991, die erste Vorführung der restaurierten Orgel im Herbst 1996 in der Klosterschule, der Ausstellungen von Heinrich Schilinzky – willkommene Gelegenheit zum Treffen im Geist der alten, immer jungen und fortschrittsbewußten Schule.

Ehemalige und Schüler finden sich immer wieder zur Durchführung gemeinsamer Projekte zusammen:

Viele Jahre luden Ehemalige verschiedener Berufssparten die Schüler der Studienstufe jährlich zu einem Berufsberatungsabend ein. Sie bieten auch heute noch im Einzelfall auf Wunsch ihre beratende Hilfe an.

Großen Anklang fanden die anläßlich der 111-Jahrfeier der Klosterschule im Jahre 1983 kreierten "Ehemaligengespräche:

5. Klassen befragen die Ehemaligen", die – ergänzt von alten Fotos und Spielzeug – nach langem Diskussionen häufig mit der Erkenntnis endeten: "eigentlich hat sich gar nichts geändert!" Selbstverständlich stehen die Ehemaligen auch bei Projekten einzelner Schülergruppen immer wieder Rede und Antwort.

Die Aktion "Das fröhliche Krankenzimmer – Kinderbuchsammlung für Hamburger Krankenhäuser" auf Initiative der Ehemaligen in Zusammenarbeit mit Frau Busch im Frühjahr 1984 war ein durchschlagender Erfolg.

Seit Jahren schließlich werden die Fünftkläßler bei ihrer Einschulung in die Klosterschule von den Ehemaligen mit Schul-T-Shirts beschenkt. Hier spielen sich unvergessene liebenswerte Szenen ab – wie z.B. der Hinweis: "Meine kleine Schwester (5 Jahre) braucht auch noch eins!" oder (im darauffolgenden Jahr): "Kennst Du mich noch? Du hast mir doch das T-Shirt geschenkt! Darf ich dieses Jahr mit beim Verteilen helfen?".

Die Ehemaligen, die teilweise auch im Elternrat und als Lehrkräfte an der Schule tätig sind, stehen ihrer alten Schule in Treue, anregend, beratend und finanziell unterstützend tatkräftig zur Seite. Sie schafften – wie früher Schreibmaschine und Overheadprojektor – auch den ersten Computer für die Schule an, sorgten für eine moderne Ausstattung im Bereich Darstellendes Spiel, gaben Geld für Musikinstrumente und technische Neuerungen, erbaten von Herrn Schilinzky das in besonderem Bezug zur Geschichte der Schule stehende Bild des Künstlers "Der Besuch" als Geschenk für die Schule, initiierten die Veröffentlichung des Bacher-Vortrags von Frau Brix, regten die Aufarbeitung vergangener Zeiten an, ringen seit Jahren mit dem Staatsarchiv um den Erhalt des schuleigenen Archivs am Standort der Klosterschule und geben überall dort eine Finanzspritze, wo im übrigen keine Gelder zur Verfügung stehen.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Januar 2015 um 23:10 Uhr
 
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