Herzlich willkommen im neuen Schuljahr! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ruben Herzberg (Schulleiter)   

Ich hoffe, alle haben sich genauso gut erholt wie ich. (Zu kurz sind Ferien immer …!)

Hier sind die neuesten Nachrichten zum Schuljahresbeginn aus der Klosterschule:

Zunächst gibt es einige personelle Veränderungen zu vermelden:

Als neue Mitglieder des Kollegiums der Klosterschule begrüßen wir:

  • Frau Vera Rohleder (Spa, D, Ge)
  • Frau Gabriele Sitte-Kremer (D, Mus, DSp)
  • Frau Janett Bautista Martinez (Spa, Spo)
  • Herrn Heinrich von Vorst (Ge, Spo)

Außerdem kommt

  • Herr Hannes Fehr (Phy, Spo)

wieder, der bei uns ja schon als Referendar tätig war.

Mit Beginn des neuen Schuljahres nehmen folgende Lehrkräfte ihre schulgenau ausgeschriebenen Funktionsstellen ein:

  • Frau Lawrenz:  Lernstandsbeauftragte
  • Herr Hageleit: Leitung der Lernmittelsammlung
  • Herr Päßler: Kultur-Koordination

Nachdem noch kurz vor den Ferien die Hausmeisterstelle mit

  • Herrn Krystof Bielecki

und die Hausarbeiterstelle mit

  • Herrn Thomas Wujec

besetzt werden konnte, ist in den Ferien schließlich die Entscheidung für die Besetzung der Stelle im Schulbüro gefallen: Nachfolgerin von Frau Dietz ist

  • Frau Sibylle Stoler,

die bisher bereits mit geringerer Stundenzahl bei uns tätig war.

Unsere »Schul-Krankenschwester« Frau Alagöz bleibt uns auch im neuen Schuljahr erhalten.

Auch in Bauangelegenheiten gibt es Neuigkeiten:

Die umfassende Modernisierung der naturwissenschaftlichen Fachräume hat unmittelbar nach Beginn der Ferien begonnen und ist sehr gut vorangekommen. Die lauten und schmutzigen Rohbau-Arbeiten (auch Wanddurchbrüche und –abrisse) sind abgeschlossen. Um die Versorgungsleitungen zu verlegen, mussten auch die abgehängten Decken der Klassenräume im 2. OG des Altbaus entfernt werden; der Einbau neuer Decken konnte noch gerade rechtzeitig vor Unterrichtsbeginn fertig gestellt werden.

Im neuen Jahrgangsflur 5 (Haus C, 2.OG) wurden  auffrischende Anstricharbeiten durchgeführt.

Die Kursräume der Oberstufe im EG und im 1. OG des Altbaus sind vollkommen neu gestrichen. Dies ist das Ergebnis einer sozialen Mitarbeiter-Initiative unseres Nachbarn, der Fa. Philips, zu der es gute Kontakte gibt. Zwanzig Philips-Leute haben in den Ferien Hand angelegt, für uns unentgeltlich! Die Lichtschalter der Räume wurden ebenfalls erneuert.

Die Renovierung der Aula (Fußboden, Decke, Raumbeleuchtung, Elektrik, Verdunkelung u.a.) steht unmittelbar bevor. Wir werden in dieser monatelangen Phase die räumlichen Möglichkeiten in der ehemaligen Schule Ifflandstraße (Aula, Musiksaal u.a.) verstärkt nutzen müssen.

Die geplanten hausinternen Umzüge bzw. Raumumwidmungen sind weitgehend abgeschlossen:

Herr Traupe, der für den Stundenplan und den Vertretungsplan zuständig ist, bezieht Raum A1, den bisherigen Kopier- und Garderoberaum. Diese zentrale Funktion erhält Raum A 14, das bisherige Krankenzimmer. Frau Alagöz zieht nach P1 (Holzpavillon links vorne), wo bisher Frau Gerlach einen Beratungsraum hatte. Im Container (1. OG) richten wir jetzt einen Beratungsraum ein. Dies habe ich (nach den positiven Erfahrungen mit dem Teppichboden im EG der Container) zum Anlass genommen, auch das gesamte 1. OG des Containertraktes in den Ferien mit Teppichboden ausstatten zu lassen.

Ein kurzer Ausblick nach dem Volksentscheid:

Nach dem Scheitern der behördlichen Primarschul-Pläne werden wir also, wie alle anderen Gymnasien, auch weiterhin eine Beobachtungsstufe haben; die Schülerzahl wird, nachdem wir jetzt den Doppeljahrgang durchs Abitur geschickt haben und wir im neuen Schuljahr mit etwa 900 Schülern starten (ca. 100 weniger als im vergangenen Schuljahr) auf absehbare Zeit nicht mehr weiter absinken. Damit wird es also auch keinen Schrumpfungsprozess im Kollegium geben. Die Notwendigkeit eines dauerhaften räumlichen Ausbaus liegt auf der Hand: Die Pläne für einen entsprechend ausgelegten (Sporthallen-) Neubau müssen jetzt Gestalt annehmen. Meine ersten Gespräche nach dem Volksentscheid in der BSB hierzu haben sicherlich mit dafür gesorgt, dass man das dort jetzt zu verstehen beginnt. Der Auftrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie für den Sporthallen-Neubau ist in den Ferien auch endlich ergangen, und zwar an Prof. Thalgott, den ich vor einiger Zeit u.a. in die Schulkonferenz eingeladen hatte. In einer ersten Besprechung nach dem Volksentscheid habe ich ihm die damit veränderten räumlichen Belange der Klosterschule nahe gebracht; er wird dies in seiner Studie, die im Dezember vorliegen wird, berücksichtigen.

Das waren die wichtigsten Neuigkeiten in aller Kürze.

Viele Grüße

Ruben Herzberg

 
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